mucmobil.de

Es heißt zwar so oft „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, doch im fortgeschrittenen Zeitalter des Web2.0 ist dieses Sprichwort zwar für viele Aussagen im Netz immer noch mehr als gültig, aber für das Entstehen von Inhalten ist das „Reden und Mitreden“ von elementarer Bedeutung. Unzählige Anwendungen des modernen Internets funktionieren heute ohne die Mitsprache der Nutzer überhaupt nicht mehr, denken wir nur an den überwältigenden Erfolg der vielen sozialen Netzwerke. Hier wird im Prinzip durch die Programmierung nur noch ein „Container“ für Inhalte zur Verfügung gestellt.

Wir wollen erstmal einen inhaltlichen Bezug zur URL herstellen. Der größte Vorteil der elektronischen Unterhaltung ist wohl die relative Ortsunabhängigkeit. Die Gesprächsführenden müssen nicht mehr in „Hörweite“ zueinander sein. Egal, wo man sich auf der Welt, oder weiterführend auch im Weltraum, gerade befindet, ein virtueller Plausch mit einem interessanten Gesprächskreis setzt nur die sichere Bedienung eines Computers mit entsprechender Software und Anbindung an das Weltnetz voraus. Dazu muss man in den elektronischen Chaträumen auch keine baulichen Dimensionen wie bei „natürlichen“ Konferenzen beachten. Ein Nickname oder Avatar braucht fast keinen Platz und es gelüstet diesen auch nach Jahren nicht nach Mineralwasser, Kaffee und Kuchen. So ist es möglich, in sogenannten „Multi-User-Chats“, kurz MUC, unglaublich viele Gesprächsteilnehmer effektiv unter eine Hut zu bekommen. Durch die revolutionäre Entwicklung im Bereich der mobilen Kommunikation wird die Portierung von Software und Protokollen auf das Smartphone immer wichtiger. Die Seite „Multi-User-Chat Mobil“, kurz „mucmobil.de“, soll eine Informationsplattform dafür bieten.

Bei Gespächen „unter 4 Augen“ ist es in der Realität wie in der Virtualität nicht viel anders. Eine klare bidirektionale Konversation, ein recht einfach überschaubares Frage-Antwort-Spiel, respektive eine Aussage-Aussage-Abfolge. Bei Gruppendiskussionen verhält es sich mit der Übersicht schon ein wenig anders. Das „Rauschen“ nimmt mit steigender Teilnehmerzahl bedenklich zu. Viele Gesprächsteilnehmer vertreten dabei ganz spezifische Eigenschaften und haben charakterlich und durch den Bildungsgrad bedingte Streitkulturen. Um hier eine verwertbare Kommunikation aufrecht zu erhalten, ist ein Moderator fast unumgänglich. In nahezu allen aktuellen Protokollen, die für die Implementierung von Multi-User-Chats zur Anwendung kommen, werden dem Chatter sogenannte Rollen und Rechte, sowie inzwischen auch Ressourcen zugeordnet. So gestaltet sich die Organisation eines virtuellen Gesprächs mit vielen Teilnehmern wesentlich einfacher.

Der große Vorteil ist, dass man sich nicht mehr in jedem Chatraum neu vorstellen muss und in bereits betretenen sofort seinen Status zugeordnet bekommt. So sind auch alle neuen Chatter umgehend im Bilde. Die wichtigsten Rollen sind Besucher, Teilnehmer und Moderator. Diese haben anhand ihrer Rolle dazu noch spezifische Rechte. So kann der Moderator in einem Diskussionsforum, etwa zum Thema Mirapodo Gutschein, konstruktive und sachliche Gesprächsteilnehmer mit höheren Rechten ausstatten, als zum Beispiel Teilnehmer, welche vielleicht nur auf Werbung für ihren Shop aus sind.

Durch die fast erdoberflächendeckende mobile Vernetzung und damit knapp 5 Milliarden potentielle Chatter wird eine konsequente und durchdachte mobile Implementierung, etwa per App, immer wichtiger. Vielleicht wäre hier der richtige Platz für einen Chatroom zum Thema „Mehrfach-Nutzer-Kommunikation in Echtzeit via Internet mit mobilen Endgeräten“. Wer möchte da nicht Moderator sein...

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